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#meinerfolgserlebnis – Zeit für Erfolgserlebnisse

Geschichten wollen erzählt werden: Die Wiener Volkshochschulen feiern die Bildungserfolge ihrer Teilnehmer*innen und holen persönliche Erlebnisse vor den Vorhang.

Die neue Kampagne der Wiener Volkshochschulen gibt den Geschichten ihrer Teilnehmer*innen Raum und fordert dazu auf, zu zeigen, auf welchen VHS-Bildungserfolg sie stolz sind. Dabei sind nicht nur berufliche Erfolge oder Zertifikate gefragt, sondern alle Bildungsbereiche können eingesendet werden. Die Vielfalt der persönlichen Erlebnisse zeigt die Bandbreite der Möglichkeiten in der Erwachsenenbildung. „Der Zukunftsforscher Matthias Horx meinte einmal: „Bildung ist nichts anderes als die Vision, sich selbst zu werden“. Das Programm der VHS bietet jedes Jahr tausende Möglichkeiten dazu, denn unsere Kurse sind so vielfältig wie die Interessen, Vorlieben und Talente der Wiener*innen. Wir unterstützen sie dabei, ihre großen und kleinen Erfolge zu feiern und manchmal auch, über sich hinauszuwachsen. Mit unserer neuen Kampagne wollen wir genau diese Momente vor den Vorhang holen“, meint Herbert Schweiger, Geschäftsführer der Wiener Volkshochschulen. Ein breit angelegtes, interaktives Konzept bietet den Erfolgserlebnissen der Teilnehmer*innen eine Bühne. Sie können auf der Website oder via Social Media geteilt werden und stehen dann zum Publikumsvoting bereit – als Gewinn winken Bildungsgutscheine.

Lust aufs Lernen machen

Welche Geschichten erzählt werden sollen, entscheiden die Teilnehmer*innen selbst. Die Möglichkeiten sind beinahe grenzenlos, entscheidend ist der individuell erlebte Bildungserfolg im Zusammenhang mit einem Angebot der Wiener Volkshochschulen. Vielleicht kann nach einem Sprachkurs die Lieblingsserie auch auf Englisch geschaut werden oder das bei der VHS restaurierte, antike Möbelstück ziert nun das Wohnzimmer? Wer nach einem Gymnastikkurs wieder beweglich genug ist, um mit dem Enkelkind zu spielen, ist ebenso aufgefordert, seinen Beitrag einzusenden wie berufliche Durchstarter*innen, die ihre Entscheidung zum zweiten Bildungsweg nicht bereut haben oder Digitalisierungsneulinge, die nun souverän mit Smartphone und Tablet umgehen können. „Gerade jetzt ist es wichtig, etwas zu finden, das einen begeistert, denn mit Spaß seinen Interessen nachzugehen, wirkt sich positiv auf alle Lebensbereiche aus. Daher wollen wir den Wiener*innen Lust aufs Lernen machen und sie animieren, ihr Faible zu finden und die eigenen Fähigkeiten zu fördern“, so Schweiger weiter.

Geschichten, die an meinerfolgserlebnis@vhs.at eingeschickt werden, nehmen am Voting teil. Auf www.vhs.at/meinerfolgserlebnis und Facebook wird für die tollste Beiträge abgestimmt – der*die Gewinner*in erhält einen VHS-Gutschein im Wert von 200 Euro.

Foto: VHS

Doro 8080 ist VKI-Testsieger bei Seniorenhandys – Doro 8050 auf Platz zwei

Der VKI (Verein für Konsumenteninformation) hat 16 Seniorenhandys unter die Lupe genommen. Unter den Testsiegern befinden sich gleich drei Modelle von Doro – darunter das Doro 8080, das als Gesamtsieger hervorgeht. Sowohl das Doro 8080 als auch das Doro 8050 überzeugen durch ihr besonders gut durchdachtes Bedienkonzept sowie die Sicherheitsfunktionen von Response by Doro. Die positive Beurteilung basiert, neben Laborergebnissen, auch auf dem Testurteil älterer Personen, die alle Geräte ausprobiert und deren Bedienungsfreundlichkeit bewertet haben. Analysiert wurden reine Tastenhandys, Tastenhandys mit eingeschränktem Internetzugang sowie moderne Smartphones, die allesamt mit einer Notruftaste ausgestattet sind.

Neben gut ablesbaren Displays, großer Schrift, leicht bedienbaren Tasten und hoher Lautstärke verfügen alle Modelle über eine Notruftaste. Sämtliche Geräte zeichnen sich zusätzlich über seniorengerechte Funktionen wie große Tasten, spezielle Displays bzw. vereinfachte Menüführung aus. Der Unterschied liegt im Detail. Hier gelingt es dem Doro 8080 alle anderen hinter sich zu lassen: „Die Tester lobten vor allem die durchdachte und übersichtliche Bedienung und die Notfallfunktionen. Statt unzähliger vorinstallierter Apps werden nur die wichtigsten Funktionen über App-Symbole auf den aufgeräumten Bildschirmen angezeigt“, so das Testurteil des VKI. „Aus dem direkten Austausch mit unseren Kunden wissen wir, dass sie – neben dem eleganten Design – vor allem die speziell reduzierte Menüführung unserer Smartphones schätzen. Dabei basieren unsere Geräte auf Android, sodass Kinder und Enkelkinder umso einfacher zur Seite stehen und bei Bedarf unterstützen können“, erklärt Michael Rabenstein, Geschäftsführer von Doro DACH.

Testsieger Doro 8080

Testsieger unter den „Alleskönnern ab 150 Euro“ ist das Doro 8080. Auf den ersten Blick sieht man dem eleganten Modell seine besonderen Eigenschaften nicht an, dank derer es auch bei abnehmendem Seh-, Hör- und Tastvermögen einfach zu bedienen ist. Die spezielle Menüführung des Android-Smartphones ist übersichtlich, bei voller Funktionalität inkl. WhatsApp, Google Maps & Co. Damit wird z.B. videotelefonieren kinderleicht. Wie der VKI hervorhebt sorgt die 16 Megapixel-Kamera gleichzeitig für sehr gute Schnappschüsse. Die patentierte Benutzeroberfläche EVA vereinfacht zusätzlich die Navigation: Ein integrierter Assistent unterstützt die Nutzer beim Einrichten und Personalisieren des Smartphones. Die dezente integrierte Sicherheitstaste auf der Rückseite sorgt zusätzlich für mehr Freiheit im Alltag und Zuversicht bei Familie und Freunden: Im entscheidenden Moment genügt auch mit diesem Modell ein Tastendruck, um das persönliches Sicherheitsnetz zu verständigen. 

Doro 8080 – das elegante Smartphone für agile Senioren | © Doro

Platz zwei für das Doro 8050

Platz zwei geht an den kleinen Bruder des Doro 8080: Das Doro 8050 ist, bei vollem Funktionsumfang eines modernen Smartphones, ebenso einfach zu bedienen. Dafür sorgt auch hier die reduzierte und patentierte Menüführung EVA, die den Zugriff auf die wesentlichen Funktionen massiv vereinfacht. Das Smartphone verfügt außerdem über einen kontrastreichen Bildschirm. Neben dem visuellen Erlebnis sorgt die spezielle HD-Voice zertifizierte Akustik für lauten und klaren Klang: Sie weist einen hohen Empfangspegel auf und ist mit Hörgeräten kompatibel. Die einfach zu bedienende Kamera bereitet zusätzlich Freude am Fotografieren und Versenden von Bildern und Videos. Für einen unbeschwerten Alltag sorgt auch hier die dezent integrierte Sicherheitstaste, dank derer die Senioren sowie deren Verwandte und Freunde ihren Alltag unbeschwert genießen können. Hervorzuheben ist letztlich auch die lange Akkulaufzeit von bis zu 320 Stunden Standby bzw. bis zu 13 Stunden Gesprächszeit. 

Sicher unterwegs mit dem Doro 8050 | © Doro

Doro 6040 zweitbestes Tastenhandy 

Der VKI hebt das gut ablesbare Display des Klapphandy mit UKW-Radio, Dual-SIM sowie GPS hervor und lobt die übersichtliche Tastatur sowie die lange Akkulaufzeit beim Telefonieren. Außen informieren zwei LEDs über den Ladestatus und neue Nachrichten. Darüber hinaus verfügt das Doro 6040 über Schnellwahltasten für Kontakt-Favoriten. Das bedienerfreundliche Tastenhandy mit extra lautem und klarem Klang ist vor allem bei abnehmender Hörschwäche zu empfehlen. Es bietet alles, was man für das alltägliche Telefonieren, Versenden von Textnachrichten und Teilen von Fotos mit Freunden und Verwandten benötigt. Das Klappdesign verhindert außerdem versehentliches Drücken der Tasten. Anrufe können durch einfaches Auf- oder Zuklappen angenommen bzw. beendet werden. Auch hier sorgt die integrierte Sicherheitstaste für mehr Zuversicht im Alltag.

Besonders hilfreich: Response by Doro

Ein besonderer Vorteil der Smartphones und Handys von Doro sind die integrierten Services. Mit der Response by Doro-App stehen die Nutzer per Knopfdruck mit bis zu fünf selbst gewählten Kontakten in Verbindung. Das mobile Sicherheitsservice ermöglicht es den Senioren ihren Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen, während sie ihre Angehörigen in Sicherheit wissen. Die Nutzer haben außerdem die Möglichkeit die GPS-Position ihres Handys freizugeben. Wenn sie dem zustimmen, können die gewählten Kontakte umso schneller Hilfe holen. Wenn die Senioren das möchten, können dessen definierte Kontakte bei wesentlichen Handy-Einstellungen aus der Ferne unterstützen. Damit lassen sich z.B. der Kontrast oder die Lautstärke des Klingeltones anpassen. So können die Angehörigen stets darauf vertrauen, dass es Oma und Opa gut geht.

www.doro.com

Alt gegen Jung? Generationen in der Krise

I will be with you forever. Young daughter is standing afore her mom. They are smiling. Isolated

Junge Menschen, die Respekt vor der Erfahrung haben und gerne den Rat von älteren Generationen suchen und reifere Menschen, die versuchen, die Sicht der Jungen nachzuvollziehen und verstehen, dass sie ebenfalls von jüngeren Generationen immer noch Einiges lernen können – ja so wünscht man sich die Welt. Was man aber stattdessen in den letzten Monaten beobachten konnte, ist genau das Gegenteil. Denn gerade jetzt erleben wir viele neue Brandherde, die die Konflikte zwischen den verschiedenen Generationen möglicherweise noch verstärkt haben.

Besonders in der Diskussion um die Umweltkrise und das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit, merkt man immer wieder und ganz offensichtlich die Spannungen zwischen den Generationen. Während die Jugendlichen sich zu den Fridays For Future-Demonstrationen versammelten und ihren Unmut mittels Plakaten mit Aufschriften wie „Ihr seid schuld!“ und „Ihr habt unsere Zukunft zerstört!“ kund getan haben, schimpften einige ältere Herrschaften über Greta Thunberg und ihre jungen Anhänger. Diese sollten gefälligst erst mal etwas leisten und auf Autos und Smartphones verzichten, bevor sie den Mund aufmachen und Forderungen stellen.

„Okay, Boomer!“ ist auch so ein Ausspruch, den ich in den letzten Monaten vermehrt gehört habe und auch auf den diversen Social Media-Plattformen ist der Hashtag #OkBoomer immer noch beliebt. Er kommt natürlich – wie so vieles – aus Amerika und meint damit die Generation der sogenannten „Babyboomer“, den Menschen, die ungefähr zwischen 1950 und 1964 geboren wurden. Und was die Jugendlichen mit diesem Spruch meinen, ist so viel wie „Das verstehst du eh nicht, dafür bist du zu alt”. Manche Jungen feiern es als die neue, zeitgemäße Antwort zu dem seit Jahrzehnten und über Generationen beliebten „Das verstehst du noch nicht, komm zuerst mal in mein Alter“. Aber egal, wie es gemeint ist, es zeigt eine neue Facette der Jung-gegen-Alt-Konflikte.

Auch die Corona-Pandemie hat an manchen Stellen gezeigt, wie unterschiedlich die verschiedenen Generationen mit der Krise umgehen. Aussagen und Kommentare wie „Das Virus ist ja eh nur für die Alten oder Kranken gefährlich“ haben nicht bei wenigen für unverständliches Kopfschütteln gesorgt. Ab welchem Alter ist man denn zu alt und hat sein Ablaufdatum überschritten? Ab wieviel Jahren ist ein Menschenleben denn nicht mehr schützenswert? Hätte das Corona-Virus nur Kinder bedroht, hätte solche Aussagen wahrscheinlich niemand getätigt. Das macht offensichtlich, dass manche Menschen älteren Generationen einfach nicht dieselbe Achtung schenken.

Was aber auch Hoffnung gemacht hat, das sind die anderen, oft kleinen, Beispiele aus den vergangenen Monaten, die gezeigt haben, wie schön es sein kann, wenn Jung und Alt zusammenhalten. So sind Eltern und Großeltern mit den Kindern auf die Straße gegangen und haben gemeinsam mit ihnen für mehr Umweltschutz demonstriert. Da waren zum Beispiel die „Grannys for Future” mit ihren eigenen Plakaten unterwegs und haben die Fridays For Future Bewegung unterstützt.

Auch in Zeiten von Corona hat man Augenblicke des Zusammenhalts sehen können. So haben zum Beispiel viele junge Menschen ihre Hilfe angeboten und haben während und nach dem Lockdown fürältere oder gefährdete Verwandte, Freunde und Nachbarn Einkäufe und Besorgungen erledigt.

Vielen Familien ist außerdem bewusst geworden, wie wichtig die Unterstützung und Nähe von Oma und Opa eigentlich für sie ist, als sie plötzlich nicht mehr verfügbar waren. Vielleicht lassen uns all die großen Probleme, die uns vor allem dieses Jahr gebracht hat, doch auch ein bisschen näher zusammenrücken? Das wäre auf jeden Fall ein kleiner Lichtblick in dieser schwierigen Zeit.

Denn uns allen sollte doch klar sein, dass wir diese Krise und all die anderen Herausforderungen, die wir in der Zukunft zu bewältigen haben, nur gemeinsam lösen können. Keine einzelne Generation ist an etwas, das gerade in der Welt passiert, alleine schuld, denn wir alle leben auf diesem Planeten. Aber genauso wenig wird auch nur eine einzelne Generation die Erde retten und alle Schwierigkeiten der Menschheit alleine lösen können. Wenn wir irgendetwas bewegen oder verbessern wollen, dann benötigt es die Zusammenarbeit von vielen Menschen aller Generationen.

Denn natürlich können heute 16-Jährige nicht nachvollziehen, wie das Leben vor Internet und Social Media war. Und selbstverständlich versteht jemand jenseits der 60 nicht, wie es ist, jetzt, in dieser digitalisierten Welt, mit all den verfügbaren Informationen, aufzuwachsen und welche neuen Ängste und Sorgen das auslösen kann. Das Schöne ist doch, dass jede Generation ihre eigenen Erfahrungen und Weltanschauungen hat. Somit hat jede von ihnen einen ganz eigenen Blickwinkel und spezielle Fähigkeiten, die sie einbringen kann. Und wenn man objektiv ist, dann erkennt man auch, dass manche Sachen tatsächlich früher besser waren. Aber auch, dass sich viele Dinge glücklicherweise geändert und erst im Laufe der Zeit zum Besseren gewandelt haben. Wir brauchen die Erfahrung der Älteren und die neuen, unvoreingenommenen Ideen der Jüngeren, um in dieser Welt etwas zu bewegen.

FOTO: YakobchukOlena | bigstockphoto.com

Die grüne Küche: Superbeeren-Fenchel-Smoothie

Da wir in einem Land mit deutlich ausgeprägten Jahreszeiten leben, stehen uns im Winter vorwiegend importierte Obst- und Gemüsesorten zur Verfügung. Aus diesem Grund achten wir immer darauf, einen Beerenvorrat aus unserer unmittelbaren Umgebung im Gefrierfach zu haben, sodass wir wenigstens das ganze Jahr über leckere Smoothies machen können. Beeren sind zuckerarm, enthalten viele Antioxidantien (die vor Zellschäden durch freie Radikale schützen) und gehören, keineswegs nur in Smoothies, zu unseren Lieblingszutaten in der Küche. In diesem Smoothie verwenden wir einfach einen Beutel gemischte Beeren (normalerweise sind dies Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren und schwarze Johannisbeeren) zusammen mit einer Avocado für eine sämige Konsistenz, Ingwer für den gewissen Pfiff, Orange zum Süßen und Fenchel aufgrund seiner gesunden, reinigenden Eigenschaften. Allerdings schmeckt der Smoothie überhaupt nicht »gesund«, sondern einfach nur herrlich erfrischend! Falls Sie es gern süßer haben, geben Sie einfach noch eine Banane dazu.


• 1 Orange (möglichst Blutorange), geschält
• 1⁄2 kleine Fenchelknolle, geputzt (etwa 50–70 g)
• 1⁄2 reife Avocado, geschält und entkernt
• 150 g tiefgekühlte gemischte Beeren
• 1⁄2–1 TL geriebener frischer Ingwer (oder 1⁄4–1⁄2 TL gemahlener Ingwer)
• 250 ml Mandelmilch (oder eine andere ungesüßte Milch nach Wahl)


1. Die Orange und die Fenchelknolle grob zerkleinern und mit dem Fleisch der Avocado plus den übrigen Zutaten in den Mixer geben.


2. Auf hoher Stufe alles zu einem feinen Smoothie pürieren. Abschmecken und nach Belieben noch etwas mehr Ingwer dazugeben.


3. Den Saft in zwei mittelgroße Gläser oder in ein großes Einmachglas (wie auf dem Bild gezeigt) füllen. Mit Trinkhalmen servieren.

Rezept aus dem Buch:


DIE GRÜNE KÜCHE SMOOTHIES & CO.


Von David Frenkiel & Luise Vindahl, Knesebeck Verlag, ISBN 978-3-86873-957-2


Vollgepackt mit Obst und Gemüse und im Handumdrehen zubereitet, tragen die beliebten Smoothies durch Vitamine, Mineralien und Antioxidantien zu mehr Energie im Alltag bei. Nun verraten die Bestsellerautoren David Frenkiel und Luise Vindahl ihre Lieblingsrezepte für die gesunden Trendgetränke! Einsteiger und Experten finden über 50 aufregende Smoothie-Ideen.

Hier geht’s zum Buch!

FOTO: © David Frenkiel | Knesebeck Verlag

Smart Home – Das Wohnen der Zukunft

Als Smart Home wird ein Zuhause bezeichnet, das sich mittels technischer Systeme einfacher, effizienter und meist auch über das Smartphone steuern lässt. So haben smarte Beleuchtungssysteme und Sprachassistenten schon in vielen Haushalten Einzug gehalten, manch andere kluge, technische Neuheiten sind aber noch nicht ganz so bekannt – eben diese möchten wir Ihnen hier vorstellen!

ZENTRALE STEUERUNG

Zu den grundlegendsten Smart Home Ausstattungen zählen natürlich zentrale Steuerungselemente. Mit den Displays, die meist direkt an der Wand angebracht sind, lassen sich Heizungen und Klimaanlagen in den einzelnen Räumen steuern und sorgen so für eine individuelle Raumtemperatur. Auch die Beleuchtung wird oft durch eine zentrale Steuerung geregelt. Weitere Funktionen wie das Öffnen und Schließen von Jalousien oder die Verwendung der Gegensprechanlage sind ebenfalls beliebte Zusatzgadgets. 

Im Prinzip sind der Vorstellungskraft aber kaum Grenzen gesetzt und so kann man auch die interne Kommunikationsanlage, intelligente Sprachsteuerung wie Alexa oder Google, smarte Lautsprecher oder Haushaltsgeräte in das zentrale Steuerungssystem integrieren. Auf diesem Weg kann man zum Beispiel die Waschmaschine per Knopf-druck vom Schlafzimmer aus starten einschalten. 

SICHERHEIT

Alarmanlagen und Überwachungskameras sind meist das Erste, was einem einfällt, wenn man an Sicherheitssysteme für das eigene Zuhause denkt. Hier gibt es schon die vielfältigsten Systeme, die auch bei Dunkelheit funktionieren, ein eigenes LTE-Modul besitzen (falls der Router ausfällt) und auch auf Körperwärme reagieren. 

Eine weitere Einrichtung zur Sicherheit sind smarte Türschlösser. Diese sind hierzulande noch gar nicht so verbreitet, werden in Zukunft aber bestimmt immer beliebter werden. Die klugen Schlösser lassen sich unter anderem per Fingerabdruck öffnen, was praktisch ist, wenn man zu der schusseligen Art von Menschen gehört, die gerne mal den Schlüssel vergisst. Auch lassen sich manche Modelle per App steuern, das bedeutet, man kann dem Nachbarn die Türe per Smartphone öffnen, wenn er beispielsweise die Blumen gießen soll, während man gemütlich am anderen Ende der Welt am Strand liegt. 

Auch Rauchmelder sind bereits smart. Sie können bei Feueralarm eine Meldung auf Ihr Smartphone schicken und manche Modelle besitzen sogar eine Kamera, die zur Überwachung genutzt werden kann. 

KÜCHE

Auch unsere Küchengeräte werden immer klüger. So gibt es bereits Kaffeevollautomaten, die Ihnen jeden Morgen den Kaffee brühen, bevor Sie überhaupt noch aus dem Bett aufgestanden sind. Auch Kühlschränke lassen sich mittlerweile mit dem Smartphone verbinden. So kann man zum Beispiel ganz unkompliziert Menüpläne und Einkaufslisten erstellen. Steht man mitten im Supermarkt und ist sich nicht sicher, ob man noch genügend Eier zuhause hat, wirft man mittels Kamera einfach einen Echtzeit-Blick in den Kühlschrank. Auch Backöfen und Geschirrspüler lassen sich mittlerweile über das Handy steuern und können so auch von unterwegs ein- oder ausgeschaltet werden. 

SCHLAFZIMMER

Für einen erholsamen Schlaf sollte sich ja eigentlich möglichst wenig Technik im Schlafzimmer befinden. Es gibt aber bereits ein paar sehr innovative Gadgets, die für einen noch besseren Schlaf sorgen sollen. 

Sogenannte „Wake-Up-Lights” imitieren das Licht des Sonnenaufgangs am Morgen und sorgen somit für ein sanfteres Aufwachen als der schrille Weckerton des Handys. Mit der passenden App können Sie auch Ihre Schlafenszeiten, die Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit überwachen.

Auch für das leidliche Thema Schnarchen gibt es mittlerweile technische Hilfe. So erkennt das Unterfeder-Bettsystem des niederländischen Herstellers Auping zum Beispiel über das Mikrofon des Smartphones, ob man schnarcht und gibt dem Lärmverursacher entweder einen sanften Stups, damit er sich in eine andere Position begibt oder aber erhöht den Kopfteil der Matratze automatisch, damit der Schnarcher leichter atmen kann und das „Sägen” sein lässt. 

BADEZIMMER

Auch im Badezimmer gehen die technischen Fortschritte voran. Neben smarter Beleuchtung und wasserfesten Lautsprechern, lassen sich mittlerweile auch Wasserhähne und Duschköpfe per Sprachsteuerung bedienen und ganz individuell auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. 

Das wohl futuristischste Badezimmer-Gadget sind smarte Spiegel. Sie haben in die Spiegelfläche integrierte Displays, die als Steuerungszentrale dienen können. Sie können das Spieglein an der Wand aber auch nach dem aktuellen Wetterbericht fragen oder sich über die momentane Verkehrslage informieren lassen. Ja, sogar den Zugriff auf E-mails, Termine und Online-Shops ermöglichen die neuen Spiegel.

Frühkartoffeln: Wenn die „Heurigen“ aus der Wüste kommen

Frühkartoffeln haben in Österreich erst Ende Mai Saison, doch bereits jetzt sind die ersten „Heurigen“ im Regal zu finden. Sie werden aus Ländern wie Ägypten oder Israel importiert, obwohl noch ausreichend heimische Lagerkartoffeln verfügbar sind.

Frühkartoffeln erfreuen sich bei den Österreicherinnen und Österreichern großer Beliebtheit. Was jedoch nur wenige wissen: Die sogenannten „heurigen“ Kartoffeln werden in Österreich erst ab Ende Mai geerntet und alles, was bis dahin unter diesem Namen im Lebensmittelhandel erhältlich ist, wird importiert – vorrangig aus Ägypten und Israel. Dort werden in großem Stil Kartoffeln für den Import nach Europa angebaut, und das großteils mitten in der Wüste. „Dabei sind unsere heimischen Kartoffeln durch ihre Lagerfähigkeit das ganze Jahr über verfügbar“, erklärt Maria Fanninger vom Verein Land schafft Leben.

Wasser für die Wüstenkartoffel 

Höchsttemperaturen von bis zu 60 Grad, die weltweit meisten Sonnenstunden pro Tag und de facto kein Niederschlag: Die Sahara zählt zu den lebensfeindlichsten Orten der Welt. Doch mitten in der Wüste Ägyptens erstrecken sich hunderte Quadratkilometer weite grüne Felder, auf denen unter anderem jene Kartoffeln angebaut werden, die 4000 Kilometer weit nach Österreich transportiert und hier als „Heurige“ verkauft werden. Möglich ist das durch aufwendige künstliche Bewässerung. Und das in einer Region, in dem Wasser ein knappes und hart umkämpftes Gut ist. 

Dabei sind die österreichischen Lagerkartoffeln auch jetzt verfügbar. Sie werden von August bis November geerntet und bis zur nächsten Frühkartoffelernte gelagert, die Ende Mai beginnt. Der Selbstversorgungsgrad der Kartoffel war in Österreich schon immer hoch. Durch die steigende Anbaufläche und die gute Ernte 2020, bei der rund ein Viertel mehr Kartoffeln als im Vorjahr eingebracht wurden, ist dieser noch weiter angestiegen. Aufgrund des Corona-bedingten Ausfalls von Gastronomie und Hotellerie während der letzten Monate wurde außerdem ein Teil der heimischen Kartoffelernte nicht abgenommen. 

Eine Frage der Größe 

Die überschüssigen heimischen Erdäpfel essen, statt Frühkartoffeln aus Ägypten zu importieren – die Lösung für das Kartoffel-Dilemma liegt eigentlich auf der Hand. Doch die typische Gastronomie-Kartoffel ist für die Konsumentinnen und Konsumenten aufgrund ihrer Größe unattraktiv. Sie wollen lieber die feine kleine Frühkartoffel, und das am besten schon Ende Februar. Für Maria Fanninger vom Verein Land schafft Leben eine absurde Situation:

„Durch die Lagerfähigkeit haben wir das ganze Jahr über österreichische Kartoffeln zur Verfügung und müssen nicht zu Importware aus Ländern wie Ägypten und Israel greifen. Jeder Griff ins Regal ist auch ein Produktionsauftrag – denn nachgeschlichtet wird nur das, was vorher auch herausgenommen wurde. Greifen wir also nicht zu importierten Frühkartoffeln, werden diese auch nicht mehr nachbestellt.“

Foto: Frühkartoffeln © Land schafft Leben

Die Modetrends 2021

Nachdem 2020 das wohl meist getragene Kleidungsstück die Jogginghose war und wir nicht viele Möglichkeiten hatten, uns modisch in Szene zu setzen, freuen wir uns auf spannende, verspielte und auffallende Modemomente in diesem Jahr. Welche Trends Sie in 2021 erwarten, zeigen wir Ihnen hier!

1. Ultrakurze Minirocke 
Fangen wir mit etwas Gewagtem an. Und ja, Miniröcke sind nicht jedermanns (besser gesagt jederfraus) Sache, aber wer gerne seine Beine in Szene setzt, der wird an dem Mini-Mini-Rock-Trend seine Freude haben. Wer noch etwas Courage sammeln muss, der fängt am besten jetzt im Winter an und zieht unter die extra-kurzen Röcke blickdichte Strumpfhosen oder Leggings an – kombiniert mit ein paar coolen Over-knee-Boots und schon wirkt der Minirock nicht mehr so mini. 

2. Auffallende Formen
Im kommenden Jahr darf Mode gerne auffallen. Zurückhaltung lassen wir zu Hause. Davon hatten wir während der Pandemie 2020 genug, alles, was wir im neuen Jahr machen wollen, ist rausgehen und gesehen werden. Aus diesem Grund sind Kleidungsstücke mit besonderen Formen wie Ballon- oder weiten Ärmeln total angesagt. Es darf gerne ein wenig übertrieben und theatralisch sein. Lagen von Tüll und Drapierungen der verschiedensten Art sorgen im kommenden Jahr für aufsehenerregende Modemomente. 

3. Lingerie
Wie bereits erwähnt, hatten wir jetzt wirklich genug von Jogginghosen und Schlabberlook. Aus diesem Grund wird es ein klein wenig frivoler. Kleidungsstücke mit Lingerie-Details wie Seidentops oder -kleider mit Spitzenbordüren sind dieses Jahr wieder in Mode. Auch BHs und Unterwäsche sind nicht mehr Victorias kleines Secret, sondern dürfen gerne unter der Wäsche hervorblitzen. Extra tiefgeschnittene Kleider und Blusen erlauben einen Blick auf das, was sonst gut verborgen bleibt und lassen BHs zum Teil des Outfits werden. Auch Bralets in allen Stilen und Formen bleiben natürlich im Trend. 

4. Mustermix
Nachdem Mode in 2021 vor allem eines soll – nämlich auffallen – wundert es uns nicht, dass es auch bei den Mustern gerne mehr sein darf. So werden Karomuster besonders in der Herbstmode 2021 häufig vertreten sein. Hier dürfen wir uns auf Bläzer und Mäntel mit großen und kleinen Karos freuen. Auch Polka Dots feiern im kommenden Jahr ihre Rückkehr. Die Punkte tanzen in allen Größen und Variationen auf den Modestücken der kommenden Saisonen. Aber es darf auch gerne experimentiert werden. Gerade im Hinblick auf Nachhaltigkeit kann man sich speziell im nächsten Jahr ausprobieren und Kleidungsstücke aus den vergangenen Jahren und Jahrzehnten bunt miteinander kombinieren. Da trifft dann zum Beispiel Batik auf Streifenmuster und Animalprints auf Blütenzauber. Schauen Sie doch mal in Ihren Kleiderschrank und probieren Sie einfach mal neue Kombinationsmöglichkeiten aus, denen Sie sonst nie eine Chance geben würden. 

5. Tailliert
Haben wir uns in den letzten Monaten in übergroßen Swea-tern und weiten Hosen versteckt, bekommen wir im neuen Jahr unsere Taillen wieder zurück. Oversize-Kleider und -Hosen liegen zwar immer noch im Trend, aber mit Hilfe von Bändern und Taillengürteln setzen wir jetzt den Fokus auf unsere Körpermitte und zaubern so die erwünschte Sand-uhren-Silhouette. Zu diesem Trend gehören natürlich auch weitgeschnittene Paperback-Hosen mit überlangen Beinen. 

6. Blütenmeer
Ja, der Winter ist noch nicht ganz vorbei, aber nachdem der letzte Frühling und Sommer ja praktisch nicht stattgefunden haben, können wir das Frühlingserwachen kaum noch erwarten. Deshalb finden florale Muster und farbenfrohe Blütenprints auch im kommenden Jahr wieder ihren Weg in unsere Kleiderschränke und versprühen dort gute Laune und Lebensfreude. 

7. The 70s 
Der 70er Jahre-Trend lässt uns einfach nicht los. Schon in den vergangenen Jahren war der 70s-Style immer wieder Thema. Ein Muss für 2021: weitausgestellte Flare- oder auch Schlaghosen. Und weil wir in diesem Jahr ja alles ein wenig übertreiben dürfen, zeigen die Designer für die kommende Saison Hosen mit so viel Stoff, dass er sich am Boden sammelt und schon fast eine Stoffpfütze bildet. Wie alltagstauglich das tatsächlich ist, ist natürlich fraglich, aber wir können davon ausgehen, dass extreme Schlaghosen auch auf unseren Straßen auftauchen werden. 

8. Cut-Outs 
Cut-Outs sind ein weiterer großer Trend der kommenden Mode-Saisonen. Auf den Laufstegen der Designer waren fast überall Cut-Outs zu finden. Von kleinen geometrischen Mustern, die aus dem Stoff gestanzt wurden bis zu großen Cut-Outs, bei denen Oberteile zum Beispiel großflächig an der  Taille ausgeschnitten wurden, war alles dabei. Wir dürfen im kommenden Jahr also ruhig Mut zur Lücke haben und Mode mit Löchern und Ausstanzungen tragen.

9. Fishnet
Nein, wir gehen nicht angeln – stattdessen tragen wir die Netze jetzt als Mode. Und das nicht nur als Netzstrümpfe, sondern auch als Oberteile, Westen und Kleider. Das Ergebnis ist ein cooler und sommerlicher Look mit ganz viel Frischluft.

10. Die Trendfarben
Im kommenden Jahr ist ja im Prinzip alles erlaubt, aber drei helle Farbtöne sieht man verstärkt in den Modetrends 2021. Weiß ist klassisch und kommt natürlich vor allem im Sommer häufig vor. Aber im kommenden Jahr darf auch gerne alles in Weiß sein. Lässige Anzüge oder romantische Kleider – wir tragen von Kopf bis Fuß weiß. Rosa ist die zweite Farbe, die 2021 öfter zu sehen sein wird. Auch die Herren dürfen gerne zu dieser Farbe greifen und Shirts, Hosen oder Accessoires in der Trendfarbe tragen. Eine Farbe, die in den letzten Jahren nicht viel Beachtung geschenkt bekommen hat, ist Beige. Dafür findet man den Farbton in 2021 auf vielen Modestücken. Auch hier gilt: Beige wird besonders dann zum coolen Look, wenn man es monochromatisch von Kopf bis Fuß trägt. 

11. Fransen 
Nachdem im kommenden Jahr auffallende und verspielte Mode auf uns zu kommt, dürfen natürlich auch Fransen nicht fehlen! Egal ob auf Handtaschen, Röcken oder Mänteln – Fransen sind überall erlaubt. Sie dürfen auch gerne aus unterschiedlichsten Materialen und in den verschiedensten Farben gefertigt sein – umso bunter desto besser!

12. Durchsichtig
Passend zum Lingerie-Trend ist dieser gewagte Trend mit transparenter und durchsichtiger Mode. Oberteile und Kleider sind im kommenden Jahr zart und durchscheinend und lassen zumindest erahnen, was sich darunter verbirgt. Wer die Transparenz nicht unbedingt mit dem Lingerie-Look kombinieren will, kann die durchsichtigen Teile natürlich auch mit weiteren Lagen wie Tops und Westen kombinieren. Der Materialmix macht diese Looks besonders spannend.

13. Butterfly-Shades
Dieser Trend betrifft Brillen, aber vor allem Sonnenbrillen: die Butterfly-Shades. Die großen, auffallenden Brillenformen, die einem Schmetterling mit ausgebreiteten Flügeln ähneln, lösen in 2021 die bisher beliebten Cat-Eye- und auch Fliegerbrillen ab. Die Rahmen der Butterfly-Brillen sind meist aus Metall oder Acetat gefertigt und machen die Sonnenbrillen zum echten Hingucker. Die übergroßen Brillenmodelle sehen nicht nur besonders glamourös aus, durch ihre Größe schützen sie die Augen auch besonders gut vor der schädlichen Sonneneinstrahlung.

Gute Nacht –Tipps für einen erholsamen Schlaf

Schlafstörungen zählen zu den häufigsten Problemen unserer modernen Gesellschaft. Fast jeder weiss, wie frustrierend es ist, nicht einschlafen, durchschlafen oder ausschlafen zu können. Schlafstörungen sorgen nicht nur für schlechte Laune und verminderte Leistungsfähigkeit, sondern können im schlimmsten Fall sogar zu gesundheitlichen Problemen führen. 

Unser Schlaf wird durch viele Faktoren beeinflusst, die uns oft gar nicht bewusst sind. Die folgenden Tipps können dazu beitragen, einen besseren Schlafrhythmus oder eine höhere Schlafqualität zu erreichen. Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall gute Nächte und süße Träume!


BETTDECKE
Wir schlafen bei kühlen Temperaturen besser, daher eine nicht zu warme
Decke verwenden.

BEWEGUNG
Wer Sport treibt und sich tagsüber körperlich betätigt, der schläft nachts meist auch besser.

BILDSCHIRME
Blaues Licht von Bildschirmen und
Monitoren hemmen die Melatonin-
bildung und somit den Schlaf.

DUNKELHEIT
Versuchen Sie, das Schlafzimmer so
 dunkel wie möglich zu gestalten und jegliche Lichtquellen zu blocken.

GEDANKEN NOTIEREN
Wenn die Gedanken kreisen, kann 
es hilfreich sein, sie aus dem Kopf 
und auf Papier zu bringen.

GETRENNTE BETTEN
Wenn der Partner z.B. durch Schnarchen für schlechten Schlaf sorgt, sind im
Zweifelsfall getrennte Zimmer besser.

KEINE ARBEIT
Es sollte eine Trennung zwischen Arbeits- & Schlafbereich geben, also am besten auch keinen Schreibtisch im Schlafraum.

KOFFEIN MEIDEN
Klingt logisch, ist aber trotzdem er-wähnenswert: Keinen Kaffee oder andere koffeinhaltige Getränke am Abend.

LEICHTE KOST
Abends auf schwere, fettige Speisen
verzichten, aber auch auf keinen Fall hungrig zu Bett gehen.

LESEN
Wenn Sie abends eine Beschäftigung benötigen, sind Lesen oder Hörbücher anhören besser als Fernsehen.

MATRATZE
Eine gute Matratze stützt den Körper
und bietet die perfekte Unterlage
für einen erholsamen Schlaf.

MITTAGSSCHLAF
Auch, wenn es schwer fällt: Wer
nachts nicht gut schläft, sollte auf
einen Mittagsschlaf verzichten.

NICHT WACH LIEGEN
Alle paar Minuten auf die Uhr zu schauen hilft nicht. Stattdessen besser aufstehen und etwas Entspannendes machen.

NIKOTIN
Rauchen erschwert das Einschlafen,
also am besten drei Stunden vor dem
Zu-Bett-Gehen auf Zigaretten verzichten.

PAUSEN
Man sollte sich untertags nicht
überanstrengen und wenn nötig
Ruhepausen einlegen.

RAUMTEMPERATUR
Die ideale Raumtemperatur
für einen angenehmen Schlaf liegt
bei 18 bis 21 Grad Celsius.

RUHE FINDEN
Vor dem Schlafengehen zur Ruhe
kommen, zum Beispiel durch ein
Entspannungsbad oder Meditation.

SCHLAFENSZEIT
Eine feste Schlafenszeit ist nicht
nur für Kinder, sondern auch
für Erwachsene hilfreich.

SONNENLICHT
Um abends leichter Einzuschlafen,
sollte man sich tagsüber mindestens
30 Minuten dem Tageslicht aussetzen.

SPORT AM ABEND
Endorphine und Dopamine, die beim Sport ausgeschüttet werden, sorgen dafür, dass man schlechter einschläft.

STRESS VERMEIDEN
Wer tagsüber pausenlosem Stress ausgesetzt ist, kann nachts schlechter abschalten und auch einschlafen.

TAGESRHYTHMUS
Ein regelmäßiger Tagesablauf mit
festen Essens- und Schlafenszeiten
hilft beim Einschlafen.

TIERE RAUS
Die Katze turnt durchs Schlafzimmer, der Hund springt ins Bett – nachtaktive Tiere sollten ihren eigenen Bereich haben.

WECKER STELLEN
Versuchen Sie nach Möglichkeit jeden
Tag – auch am Wochenende – zur
selben Zeit aufzustehen.

WENIG ALKOHOL
Zu hoher oder regelmäßiger
Alkoholgenuss kann die Schlaf-
qualität negativ beeinflussen.

WENIGER TRINKEN
Um störende Toilettengänge in der
Nacht zu vermeiden, die Flüssigkeits-zufuhr vor dem Schlafen reduzieren.

WOHLFÜHLKLIMA
Ein gemütliches, aufgeräumtes
und einladendes Schlafzimmer sorgt
für ein besseres Schlafklima.

Das Haus des Meeres online besuchen

Leider ist das Haus des Meeres aufgrund der aktuellen Corona-Auflagen vorübergehend geschlossen. Wenn ihr euren nächsten Besuch im Haus des Meeres aber auch nicht mehr erwarten könnt, dann besucht es in der Zwischenzeit doch online!

Werft zum Beispiel einen Blick auf die Website www.haus-des-meeres.at, wo ihr die tierischen Bewohner jederzeit über Webkameras beobachten könnt! So könnt ihr immer mitverfolgen wie die Grüne Meeresschildkröte Puppi und ihre Freunde den Tag verbringen.

Oder schaut doch auch auf dem Youtube-Kanal des Haus des Meeres vorbei! Dort erwarten euch viele Wissensvideos zu Fütterungen und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. So habt ihr das Haus des Meeres noch nicht gesehen!

Auch auf den anderen Social Media-Plattformen Facebook, Twitter und Instagram ist das Haus des Meeres natürlich zu finden und haltet euch mit den neuesten Informationen zu zum Haus und den Tieren auf dem Laufenden!

Foto: DanielZupanc

Immer gut verbunden: Mit den neuen Seniorenhandys von Doro

In Zeiten wie diesen ist es wichtiger denn je mit seinen Liebsten in Kontakt zu bleiben. Wenn es schon nicht persönlich geht, dann zumindest über das Handy. Dafür bringt Doro gleich drei, einfach zu bedienende, Handymodelle nach Österreich: Die klassischen Mobiltelefone Doro 7080 und Doro 730X punkten durch moderne Ausstattung inkl. WhatsApp und Videotelefonie, das Doro 780X vor allem durch mehr Sicherheit für zuhause und unterwegs.

„Wir wissen, dass Senioren bei der Wahl eines neuen Handys die Benutzerfreundlichkeit am wichtigsten ist. Deswegen haben wir bei unserer neuen Produktlinie besonderen Wert auf intuitive Handhabung gelegt. Dadurch sind die Handys auch bei abnehmendem Hör-, Seh- oder Tastvermögen einfach zu bedienen“, so Michael Rabenstein, Geschäftsführer und Regionalmanager von Doro DACH. „Optisch sieht man ihnen die Besonderheiten nicht an – erst bei genauer Betrachtung fällt z.B. auf der Rückseite die, dezent verarbeitete, Sicherheitstaste auf. Damit bewahren unsere Kunden die Freiheit weiterhin aktiv am Leben teil zu haben, während ihre Liebsten sie in Sicherheit wissen“, fasst Rabenstein die Besonderheiten der Handyfamilie von Doro zusammen. Neu dazugekommen sind das Doro 780X (149 Euro), das Doro 7080 (119 Euro) und das Doro 730X (119 Euro), die ab sofort im Doro Onlineshop sowie im ausgewählten Fachhandel verfügbar sind.

Das Doro 730X für aktive Senioren
Das Doro 730X ist der ideale Begleiter für selbstbewusste, aktive Senioren, die auch bei Unternehmungen sicher unterwegs sein wollen. Mit ihrem neuen Handy können sie Familie und Freunde stets an ihren Erlebnissen teilhaben lassen und auch selbst über Fotos, Videos oder Videoanrufen auf dem letzten Stand bleiben. Dafür ist das Handy mit einer 3-Megapixel-Kamera inklusive Blitz und VGA-Selfie-Kamera ausgestattet. Darüber hinaus unterstützt es, neben Facebook, auch den hierzulande besonders beliebten[1] Nachrichtendienst WhatsApp. Dank HD Voice erfolgen herkömmlichen Telefonanrufe in besonders klarer und gut verständlicher Tonqualität. Bei Bedarf ist das schlanke Tatenhandy außerdem mit dem Hörgerät kompatibel. Neben der speziell reduzierten Benutzeroberfläche EVA, sorgen die klar voneinander getrennten Tasten zusätzlich für einfache Bedienung. Für besonders Unternehmungslustige ist das solide Gehäuse zusätzlich laut IP 54-Standard gegen Staub und Spritzwasser geschützt.

Das bedienungsfreundliche Doro 780X mit Fokus auf Sicherheit
Das Doro 780X ist der Minimalist unter den Tastenhandys. Durch die Reduktion auf die essenziellen Funktionen liegt hier der Fokus auf mehr Sicherheit und besonders einfacher Nutzung. Drei große Tasten mit Namensaufklebern machen das Handy besonders einfach zu bedienen: Darüber hinaus bietet das bedienungsfreundliche Telefon hilfreiche Sicherheitsfunktionen, wie z.B. einen Sicherheitstimer, der die Liebsten verständigt wenn der Nutzer ihn etwa nach dem ausgedehnten Spaziergang nicht selbst deaktiviert. Gleichzeitig sorgt auch die integrierte Sicherheitstaste für mehr Selbstbestimmung und Zuversicht, die den Nutzer im entscheidenden Moment direkt mit dem selbst gewählten Kontaktnetzwerk verbindet und so für mehr Gelassenheit bei allen Beteiligten sorgt.

Das Doro 7080 Premium-Klapphandy
Das Doro 7080 ist das ideale Tastenhandy für aktive Senioren, die trotz Reduktion auf das Wesentliche keine Abstriche bei der Funktionalität und vor allem bei Design machen möchten. Auf dem zusätzlichen externen Bildschirm ist, auch bei zugeklapptem Handy, immer gleich ersichtlich wer anruft. Große, klar voneinander getrennte Tasten mit hohem Kontrast erleichtern die Bedienung des eleganten Klapphandys. Eine 5-Megapixel-Frontkamera mit Blitz sowie eine Selfie-Kamera auf der Rückseite sorgen für Freude am Fotografieren und Filmen. Über die Selfie-Kamera sind auch Videoanrufe jederzeit einfach möglich. Darüber hinaus können Bilder und Videos im Handumdrehen über WLAN an die Liebsten geschickt bzw. über Facebook oder WhatsApp geteilt werden. Wer einfach nur telefonieren möchte, wird die exzellente HD-Klangqualität des Doro 7080 zu schätzen wissen. Bei Bedarf ist es selbstverständlich mit dem Hörgerät kompatibel.

Response by Doro® für mehr Sicherheit im Alltag
Für mehr Freiheit und Selbstbestimmung sorgt bei allen drei Handys die eingebaute Sicherheitstaste. Durch das mobile Sicherheitsservice Response by Doro® wissen Verwandte und Freunde die Handynutzer stets gut versorgt. Damit können Senioren weiterhin aktiv am Leben teilnehmen und zu Hause wie auch unterwegs ihren Lieblingsbeschäftigungen nachgehen. Sollte wann und wo auch immer Unwohlsein auftreten, ist das persönliche Kontaktnetzwerk nur einen Tastendruck entfernt. Gleichzeitig können Angehörigen auf diesem Weg die Doro-Handys auch aus der Ferne warten, um den Klingelton lauter zu stellen oder den Batteriestand abzufragen. Nach Zustimmung des Nutzers könnte im Ernstfall auch dessen Standort ermittelt werden und so schnell für Hilfe gesorgt werden.

Mit dem Code „BestAGE“ sparen unsere Leser beim Kauf eines der drei neuen Top-Modelle von Doro 20 Prozent! Jetzt online unter www.doro.com


*Angebot gültig bis 31. Dezember 2020. Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. Fotos © Doro

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