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Das Haus des Meeres online besuchen

Leider ist das Haus des Meeres aufgrund der aktuellen Corona-Auflagen vorübergehend geschlossen. Wenn ihr euren nächsten Besuch im Haus des Meeres aber auch nicht mehr erwarten könnt, dann besucht es in der Zwischenzeit doch online!

Werft zum Beispiel einen Blick auf die Website www.haus-des-meeres.at, wo ihr die tierischen Bewohner jederzeit über Webkameras beobachten könnt! So könnt ihr immer mitverfolgen wie die Grüne Meeresschildkröte Puppi und ihre Freunde den Tag verbringen.

Oder schaut doch auch auf dem Youtube-Kanal des Haus des Meeres vorbei! Dort erwarten euch viele Wissensvideos zu Fütterungen und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. So habt ihr das Haus des Meeres noch nicht gesehen!

Auch auf den anderen Social Media-Plattformen Facebook, Twitter und Instagram ist das Haus des Meeres natürlich zu finden und haltet euch mit den neuesten Informationen zu zum Haus und den Tieren auf dem Laufenden!

Foto: DanielZupanc

Immer gut verbunden: Mit den neuen Seniorenhandys von Doro

In Zeiten wie diesen ist es wichtiger denn je mit seinen Liebsten in Kontakt zu bleiben. Wenn es schon nicht persönlich geht, dann zumindest über das Handy. Dafür bringt Doro gleich drei, einfach zu bedienende, Handymodelle nach Österreich: Die klassischen Mobiltelefone Doro 7080 und Doro 730X punkten durch moderne Ausstattung inkl. WhatsApp und Videotelefonie, das Doro 780X vor allem durch mehr Sicherheit für zuhause und unterwegs.

„Wir wissen, dass Senioren bei der Wahl eines neuen Handys die Benutzerfreundlichkeit am wichtigsten ist. Deswegen haben wir bei unserer neuen Produktlinie besonderen Wert auf intuitive Handhabung gelegt. Dadurch sind die Handys auch bei abnehmendem Hör-, Seh- oder Tastvermögen einfach zu bedienen“, so Michael Rabenstein, Geschäftsführer und Regionalmanager von Doro DACH. „Optisch sieht man ihnen die Besonderheiten nicht an – erst bei genauer Betrachtung fällt z.B. auf der Rückseite die, dezent verarbeitete, Sicherheitstaste auf. Damit bewahren unsere Kunden die Freiheit weiterhin aktiv am Leben teil zu haben, während ihre Liebsten sie in Sicherheit wissen“, fasst Rabenstein die Besonderheiten der Handyfamilie von Doro zusammen. Neu dazugekommen sind das Doro 780X (149 Euro), das Doro 7080 (119 Euro) und das Doro 730X (119 Euro), die ab sofort im Doro Onlineshop sowie im ausgewählten Fachhandel verfügbar sind.

Das Doro 730X für aktive Senioren
Das Doro 730X ist der ideale Begleiter für selbstbewusste, aktive Senioren, die auch bei Unternehmungen sicher unterwegs sein wollen. Mit ihrem neuen Handy können sie Familie und Freunde stets an ihren Erlebnissen teilhaben lassen und auch selbst über Fotos, Videos oder Videoanrufen auf dem letzten Stand bleiben. Dafür ist das Handy mit einer 3-Megapixel-Kamera inklusive Blitz und VGA-Selfie-Kamera ausgestattet. Darüber hinaus unterstützt es, neben Facebook, auch den hierzulande besonders beliebten[1] Nachrichtendienst WhatsApp. Dank HD Voice erfolgen herkömmlichen Telefonanrufe in besonders klarer und gut verständlicher Tonqualität. Bei Bedarf ist das schlanke Tatenhandy außerdem mit dem Hörgerät kompatibel. Neben der speziell reduzierten Benutzeroberfläche EVA, sorgen die klar voneinander getrennten Tasten zusätzlich für einfache Bedienung. Für besonders Unternehmungslustige ist das solide Gehäuse zusätzlich laut IP 54-Standard gegen Staub und Spritzwasser geschützt.

Das bedienungsfreundliche Doro 780X mit Fokus auf Sicherheit
Das Doro 780X ist der Minimalist unter den Tastenhandys. Durch die Reduktion auf die essenziellen Funktionen liegt hier der Fokus auf mehr Sicherheit und besonders einfacher Nutzung. Drei große Tasten mit Namensaufklebern machen das Handy besonders einfach zu bedienen: Darüber hinaus bietet das bedienungsfreundliche Telefon hilfreiche Sicherheitsfunktionen, wie z.B. einen Sicherheitstimer, der die Liebsten verständigt wenn der Nutzer ihn etwa nach dem ausgedehnten Spaziergang nicht selbst deaktiviert. Gleichzeitig sorgt auch die integrierte Sicherheitstaste für mehr Selbstbestimmung und Zuversicht, die den Nutzer im entscheidenden Moment direkt mit dem selbst gewählten Kontaktnetzwerk verbindet und so für mehr Gelassenheit bei allen Beteiligten sorgt.

Das Doro 7080 Premium-Klapphandy
Das Doro 7080 ist das ideale Tastenhandy für aktive Senioren, die trotz Reduktion auf das Wesentliche keine Abstriche bei der Funktionalität und vor allem bei Design machen möchten. Auf dem zusätzlichen externen Bildschirm ist, auch bei zugeklapptem Handy, immer gleich ersichtlich wer anruft. Große, klar voneinander getrennte Tasten mit hohem Kontrast erleichtern die Bedienung des eleganten Klapphandys. Eine 5-Megapixel-Frontkamera mit Blitz sowie eine Selfie-Kamera auf der Rückseite sorgen für Freude am Fotografieren und Filmen. Über die Selfie-Kamera sind auch Videoanrufe jederzeit einfach möglich. Darüber hinaus können Bilder und Videos im Handumdrehen über WLAN an die Liebsten geschickt bzw. über Facebook oder WhatsApp geteilt werden. Wer einfach nur telefonieren möchte, wird die exzellente HD-Klangqualität des Doro 7080 zu schätzen wissen. Bei Bedarf ist es selbstverständlich mit dem Hörgerät kompatibel.

Response by Doro® für mehr Sicherheit im Alltag
Für mehr Freiheit und Selbstbestimmung sorgt bei allen drei Handys die eingebaute Sicherheitstaste. Durch das mobile Sicherheitsservice Response by Doro® wissen Verwandte und Freunde die Handynutzer stets gut versorgt. Damit können Senioren weiterhin aktiv am Leben teilnehmen und zu Hause wie auch unterwegs ihren Lieblingsbeschäftigungen nachgehen. Sollte wann und wo auch immer Unwohlsein auftreten, ist das persönliche Kontaktnetzwerk nur einen Tastendruck entfernt. Gleichzeitig können Angehörigen auf diesem Weg die Doro-Handys auch aus der Ferne warten, um den Klingelton lauter zu stellen oder den Batteriestand abzufragen. Nach Zustimmung des Nutzers könnte im Ernstfall auch dessen Standort ermittelt werden und so schnell für Hilfe gesorgt werden.

Mit dem Code „BestAGE“ sparen unsere Leser beim Kauf eines der drei neuen Top-Modelle von Doro 20 Prozent! Jetzt online unter www.doro.com


*Angebot gültig bis 31. Dezember 2020. Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. Fotos © Doro

Aktuelle Trendfarben für die eigenen vier Wände

In kälteren Monaten sehnen wir uns nach Farbe. Während uns der bunte Herbst noch an vergangene Sommertage erinnert, ist es spätestens, wenn die letzten Blätter vom Baum
gefallen sind, vorbei mit der Farbenpracht der Natur. Wer nicht auf bunte Highlights verzichten möchte, holt sich die angesagtesten Farbtrends am besten direkt in die eigenen vier Wände.

Wer sein Zuhause in eine herbstliche Wohlfühloase verwandeln möchte, sollte vor allem mit den typischen Herbstfarben experimentieren, immerhin belohnt uns die Natur in der goldenen Jahreszeit nochmal mit einer schönen Farbenvielfalt. Warme und satte Farbtöne eignen sich am besten, um das wohlige Sommergefühl noch ein bisschen in den Herbst mitzunehmen. Orange, Rot, Brombeere oder Bordeaux sind zeitlos und wirken kombiniert mit hellen Möbeln in Weiß und Beige elegant und stilvoll. Genauso gut funktionieren aber auch farbige Möbelstücke als Highlight zusammen mit einer sonst eher schlichten Einrichtung.

Die Trendfarbe 2020 Classic Blue lässt sich hingegen wunderbar für die Winterdekoration einsetzen. Am besten funktioniert die Farbe in Kombination mit dem gemütlichen Skandi- Look, der den eher kühleren Blauton mit warmem Beige und Braun umspielt. Auffällige, blaue Kissen für das schlichte Sofa, blaues Geschirr oder Deko-Elemente wie eine hübsche Vase in dem angesagten Blauton werten den Wohnraum optisch auf und bringen Farbe in den tristen Winter. Außerdem wirkt Blau vertrauensvoll und beruhigend und erinnert uns an den Himmel und das Meer. Doch auch hier gilt: wer die Farbe im Raum großzügiger einsetzt, sollte bei den Details eher auf schlichte Farben wie Grau, Weiß oder Beige zurückgreifen, um den Raum nicht zu überladen.

Text: livingpress

Mandarinensalat mit Orangen-Karamellsauce

ZUTATEN FÜR 4 BIS 6 PERSONEN:
8-10 unbehandelte Mandarinen oder Clementinen
100 g Zucker
Saft von zwei großen Orangen
1-2 TL Rosen- oder Orangenblüten-Wasser
Kerne von ½ Granatapfel
50 g geschälte Pistazien, grob gehackt
2-3 Zweige Minze, gehackt

UND SO GEHT’S:

Damit der Salat auch optisch perfekt aussieht, schält man die Mandarinen am besten nicht von Hand, sondern schneidet oben und unten jeweils eine dünne Scheibe ab und stellt die Früchte aufrecht auf ein Küchenbrett. Mit einem scharfen Messer die Schale dann von oben nach unten rundherum in Streifen abschneiden. Dabei möglichst auch die weiße Haut vollständig mit entfernen. Die Früchte anschließend waagrecht halbieren und in einer Servierschüssel anrichten.

Für den Karamell den Zucker mit 2 Esslöffel kaltem Wasser bei geringer bis mittlerer Hitze in einem Topf mit schwerem Boden erhitzen, bis er sich aufgelöst hat. Dabei nicht umrühren. Den Sirup bei mittlerer Hitze aufkochen und so lange kochen lassen, bis ein goldgelber Karamell entstanden ist. Den Topf dabei laufend schwenken.

Inzwischen in einem zweiten Topf den Orangensaft erhitzen, bis er fast kocht. Den Karamell vom Herd nehmen und den heißen Saft vorsichtich hineingießen (dabei unbedingt Gesicht und Hände schützen, denn der Karamell spritzt). Den Topf wieder auf die Herdplatte stellen, den Karamell erneut zum Kochen bringen und 1 Minute kochen lassen. Anschließend vom Herd nehmen, das Rosen- oder Orangenblütenwasser einrühren und einige Minuten abkühlen lassen.

Den Karamell über die Mandarinen gießen und das Ganze vorsichtig durchmischen, bis die Scheiben damit überzogen sind.

Den Salat etwa 1 Stunde durchziehen lassen, mit Granatapfelkernen, Pistazien und Minze bestreuen und servieren.

FOTO: Tara Fisher | Knesebeck Verlag

Rezepte aus dem Buch
SOMMERBEEREN & HERBSTFRÜCHTE
von Annie Rigg, aus dem Knesebeck Verlag, ISBN: 978-3-86873-864-3


Die vier Farbtypen – Teil 1: Der Frühlingstyp

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, welche Farben Ihnen besonders schmeicheln? Oder warum Ihnen bestimmte Farbtöne so gar nicht stehen? Wir haben die vier verschiedenen Farbtypen hier für Sie zusammengefasst!

Der Frühlingstyp

MERKMALE

HAARE: Frühlingstypen haben leuchtende, warme Haarfarben, meist mit Rot- oder Goldschimmer. Zum Beispiel Goldblond, Honigfarben, Mittel- oder Dunkelbraun.

AUGEN: Ihre Augenfarben sind helle Blau- oder Brauntöne, oft ebenfalls mit goldenen Farb-Akzenten gesprenkelt. 

HAUT: Der Teint ist hell, meist pfirsichfarben mit warmem Unterton. Die Haut bräunt leicht und schnell zu goldbraun.

FARBEN

Die Farben, die Ihnen stehen, sind warm, hell und leuchtend. Man findet sie alle beim Erwachen der Natur im Frühling. Es handelt sich um satte, kräftige Farben, wie zum Beispiel das leuchtende Gelbgrün der Blätter oder das strahlende Gelb, Orange und Rot der ersten Frühlingsblumen. Aber auch Apricot, Türkis, Apfelgrün, Beige und Mittelbraun stehen diesem Farbtyp gut. 

MAKE-UP

Beim Make-Up des Frühlingstypen ist weniger mehr! Hier sollte sanft und zurückhaltend gearbeitet werden. Natürliche Nude-Töne stehen Ihnen ganz besonders gut. Darf es ein bisschen mehr Farbe sein, sollten Sie zu klaren, kräftigen Farben mit warmem bzw. gelbem Unterton greifen. Zu vermeiden sind kalte Farbtöne.

MODE

Tragen Sie als Frühlingstyp leuchtende, zarte Farben mit einem warmen, gelb-goldenen Unterton, der Ihren Teint erstrahlen lässt.
Wollen Sie etwas mehr Abwechslung, dann kombinieren Sie diese Töne mit klaren, kalten Winterfarben bei Röcken und Hosen. Farben, die dunkel und gedämpft sind oder einen blauen Unterton haben, sind für Ihren Typ weniger vorteilhaft. Auch Weiß und Schwarz kann bei Ihnen recht hart wirken. 

Sportlich-elegante und schnörkellose Mode unterstreicht Ihren Typ am besten. Rüschen, Schleifen und verspielte Blumenmuster sind dagegen weniger Ihr Fall. Soll es festlich werden, greifen Sie anstelle von Schwarz besser zu einem auffallenden Rot- oder glänzendem Goldton.

ACCESSOIRES

Auch beim Schmuck sollten Frühlingstypen auf Metall in warmen Tönen achten, wie Gelb- oder Rotgold. Silberschmuck ist eher weniger vorteilhaft, kann aber dennoch in Kombination mit Steinen oder Akzenten in Frühlingsfarben getragen werden. Hier eignen sich Bernstein, Jade, Türkise und Saphire, Korallen- und Hornschmuck sowie zierliche Perlen in Silber- und zarten Grau- oder Rosétönen besonders gut. 

Auch bei Brillen sollten Sie als Frühlingstyp auf bunte, goldene, braune, apricot-farbene oder rahmenlose Modelle setzen. Getönte Gläser können gelb, braun oder grün sein.

Holzspielzeug für den guten Zweck bei Lidl

Am Donnerstag, dem 29. Oktober 2020, startete Lidl Österreich wieder die beliebte Verkaufsaktion mit Holzspielzeug zugunsten der Kinderburg Rappottenstein und der Arbeit des Österreichischen Jugendrotkreuzes.

Holzspielzeug für den guten Zweck bei Lidl Österreich: Ein Teil des Reinerlöses der Aktion kommt wie schon in den vergangenen Jahren der „Kinderburg Rappottenstein“ und den Projekten des Österreichischen Jugendrotkreuzes zugute. „Die Aktion für die Kinderburg und die Jugendarbeit des Roten Kreuzes sind rechtzeitig vor Weihnachten eine gute Möglichkeit, die ersten Geschenke zu besorgen und gleichzeitig Gutes zu tun. Es ist uns wichtig, hier gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden einen Beitrag zu leisten“, so Simon Lindenthaler, Leiter Unternehmenskommunikation und CSR bei Lidl Österreich. Die Aktion gilt solange der Vorrat reicht. Rotkreuz-Generalsekretär Michael Opriesnig freut sich über die langjährige Partnerschaft: „Lidl übernimmt seit vielen Jahren Verantwortung für Menschen in Not und für unsere Jugend – dafür sagen wir als Österreichisches Rotes Kreuz Danke!“

Die Kinderburg Rappottenstein im Waldviertler Hochland ist ein Ort des Erholens und des Krafttankens für Familien mit chronisch oder schwerkranken Kindern und Eltern sowie für Familien, die einen Todesfall zu verarbeiten haben. So viel Freiraum wie möglich und so viel Betreuung wie notwendig – ein Leitsatz, der dem Team bei der Begleitung der Familien besonders am Herzen liegt. Die Kinderburg Rappottenstein ist ein Ort, an dem die Welt für einige Zeit in Ordnung kommt.

Weitere Infos auf www.lidl.at und www.aufdemwegnachmorgen.at

Foto: Lidl Österreich

Die 6 Mythen über Sex im Alter

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Sex ist im 21. Jahrhundert allgegenwärtig, in der Werbung und in den Medien. Das Motto „Sex sells” manifestiert sich an Plakatwänden, in den Zeitungen, im TV, im Kino und nicht zuletzt in der Mode. Zu sehen sind junge, vitale Menschen, die mithilfe ihrer Jugend und makellosen Schönheit in verführerischen Posen verschiedenste (Luxus-)Produkte oder Dienstleistungen an die potenzielle Kundschaft bringen wollen. Die „Sexuelle Revolution”, ausgelöst von Sigmund Freud, der im Jahr 1900 mit der Psychoanalyse dazu beige-tragen hat, dass die Sexualität langsam enttabuisiert wurde, hat uns ab der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts eine Aufklärungswelle beschert. Doch wie aufgeklärt und wie frei sind wir heute wirklich? Von BonaDea

Mythos der „Exklusivität”
Als Jugendlicher erlebt man an sich selbst die ersten zarten sexuellen Gefühle, Gedanken an die elterliche Sexualität kommen erst gar nicht auf. Später, in den Zwanzigern meint man, das Exklusivrecht auf ein erfülltes Sexualleben zu besitzen! In den Dreißigern hat man Übung und Erfahrung, mit sich selbst und anderen, kennt die körperlichen Bedürfnisse. Weiblein und Männlein fühlen sich gleichermaßen am Zenit des Sexuallebens, man hat die Kopulation an sich erfunden! Aber Sex jenseits des 40. Geburtstages? Unvorstellbar! Man könnte es Unerfahrenheit oder jugendlichen Leichtsinn nennen, würde man sich als Frau in den Vierzigern nicht bei ähnlichen Gedanken beim Stichwort „Pensions-Sex” erwischen. Traut man den Männern jenseits der Midlifecrisis – meist in Verbindung mit einer jüngeren Frau – noch eine gewisse Sexualität zu, scheinen manche Herren der Schöpfung dem Irrglauben zu erliegen, dass sich bei Frauen, die die Wechseljahre bereits hinter sich haben, sexuell nichts mehr tut. Ja sogar Frau selbst schiebt die imaginäre zeitliche Grenze des eigenen Liebeslebens kontinuierlich vor sich her und vor allem in die ferne Zukunft. Bis heute scheint dieses Thema ein Tabu zu sein. Über Sex im Alter spricht man nicht. Das bestAGE Magazin hat es trotzdem getan.

Mythos „Sex als Jungbrunnen”
Eine im US-Magazin „Journal of Health and Social Behavior” (Hui Liu / Michigan State University (2016)) veröffentlichte Langzeitstudie nahm die gesundheitlichen Auswirkungen von „Sex im Alter” genauer unter die Lupe und beobachtete die Entwicklung von rund 2.200 Probanden. Die Frauen und Männer im Alter von 57 bis 85 Jahren wurden über einen Zeitraum von fünf Jahren aufgefordert, über ihr Sexualleben penibel Buch zu führen, inklusive Bewertung der Intensität und des Befriedigungsgrades. Das Ergebnis unter Berücksichtigung medizinischer Checks zu Beginn und Ende der Studie lässt aufhorchen. Die Schäferstündchen im fortgeschrittenen Alter halten gesund, den Kreislauf in Schwung und die Muskeln in sanftem Training – allerdings nur die Damen. Die Herren sollten sich in Zurückhaltung üben. Ältere Männer, die einmal pro Woche oder häufiger Sex haben, sind fast dem doppelten Risiko Herz-Kreislauf-Probleme zu bekommen ausgesetzt, wie sexuell inaktive Männer ihres Alters. Wurde der Sex als besonders befriedigend empfunden, ist das Risiko Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden höher als bei weniger aufregendem Sex. Für das Herz-Kreislauf-System älterer Frauen dagegen hat Sex ausschließlich Vorteile: Frauen, die regelmäßig befriedigenden Geschlechtsverkehr hatten, wiesen dabei ein geringeres Risiko auf.

Mythos „Emanzipation”
Unternehmerin Gerlinde ist 69 Jahre alt, hat zwei erwachsene Kinder und einen Ex-Mann, mit dem sie seit der Trennung vor rund dreißig Jahren ein amikales Verhältnis pflegt. Sie verkörpert das Sinnbild der emanzipierten Frau von heute, die weiß, was sie will. Sie ist unabhängig, hat ein soziales Umfeld, das so manch Jüngere vor Neid erblassen lässt. Die zierliche und attraktive Fast-Siebzigerin hatte das letzte Mal Sex als sie fünfzig war. Zwanzig Jahre „Durststrecke” also. „Frauen in den besten Jahren haben es nicht mehr leicht. Die Lust ist vorhanden, das Angebot jedoch lässt zu wünschen übrig. Männer in meinem Alter haben entweder ausschließlich Augen für wesentlich jüngere oder einfach Angst vor selbstständigen und reifen Exemplaren wie ich es bin”, erzählt sie und führt weiter aus: „Als ich etwa sechzig war, lernte ich auf einer Reise einen Mann kennen. Wir hatten einen wunderbaren Nachmittag miteinander verbracht bis wir wieder getrennter Wege gingen. Es war wie ein Blitzschlag aus heiterem Himmel als er nach einigen Wochen plötzlich bei mir im Geschäft stand. Er sah sich um und gab mir Tipps für mein Geschäft – im Hinblick auf meine verbleibenden Jahre bis zur Pension. Ich weiß, ich wirke jünger, er schätzte mich also auf runde Vierzig. Als ich ihm verriet, dass ich bereits Sechzig bin, blieb ihm im wahrsten Sinn die Luft weg – er selbst war 58. Er sagte noch, er müsse jetzt gehen und verschwand auf nimmer Wiedersehen! Es hängt wohl mit meiner Selbstständigkeit zusammen. Männer meiner Generation, die mein Interesse wecken könnten, sind rar gesät. Viele verspüren Unbehagen im Umgang mit gleichaltrigen Frauen, manche sind einsam und beginnen zu trinken. Ich will Spaß und Zärtlichkeit in meinem Leben verspüren, nichts weiter”, schließt Gerlinde mit einem weisen Lächeln um die Augen.

Mythos „Kein Sex im Alter”
Ein Ehepaar in Pension, sie ist 67, er 65, erzählt im Gegensatz zu Gerlinde eine völlig andere Geschichte. Beide sind sie sexuell noch sehr aktiv und „vor allem aufgeschlossen”, wie sie schmunzelnd verraten, ins Detail gehen möchten sie nicht. Außer: „Wir waren auf Kur und lernten dort ein Pärchen kennen. Wir unterhielten uns beim abendlichen Kartenspiel stundenlang. Nach ein paar Tagen fragten sie uns, ob wir sie nicht in ihrem Appartement besuchen kommen möchten – in der Nacht. Wir lehnten dankend ab und verabschiedeten uns. Wir sind glücklich miteinander und brauchen keinen Dritten oder gar Vierten. Die Zeit, die uns bleibt, genießen wir in Zweisamkeit.”

Mythos vom „Alternden Mann”
Karl ist mit seinen 53 in den besten Jahren wie er unumwunden zugibt. „Ich denke ständig an Sex. Früher war’s noch schlimmer, da hatte ich nichts anderes im Kopf. Natürlich ist es rein körperlich nicht mehr das gleiche wie vor dreißig Jahren, die jugendliche Energie lässt nach. Aber es verändert sich die Wertigkeit des Sexuallebens. Früher war die ‘Eroberung’ wichtig, heute lebe ich mit meiner Partnerin, die ich abgöttisch liebe. Wenn ich an Sex denke, habe ich sie im Kopf. Sie ist rund zehn Jahre jünger und kann meinem ‘Tatendrang’ nur selten widerstehen”, grinst er schelmisch.

Mythos „Aufgeklärte Gesellschaft”
Viele Mythen ranken sich um das Thema „Sex im Alter”, jeder lernt auf seine eigene Art und Weise mit seiner Sexualität im Laufe der Jahre umzugehen. So aufgeklärt wir auch sind, manche Fragen lassen sich nur durch eigene Lebenserfahrung – und viel Kommunikation – klären. Fakt ist, es fehlen die jugendlichen Störfaktoren wie Stress im Beruf, im Alter lässt es sich einfach entspannt(er) lieben. Es fallen, zumindest bei Frauen, die Verhütungssorgen weg, die Kinder sind aus dem Haus. Körperlichen Einschränkungen kann man mit bewusst gesunder Ernährung, Bewegung an frischer Luft und einer guten Portion Humor entgegenwirken. Der Hausarzt und die Apotheke können bei vielen Fragen weiterhelfen.

FOTO: Svyatoslav Lypynskyy | Fotolia.com

Andropeak ist gut für das Immunsystem

Wir müssen derzeit verstärkt auf unsere Gesundheit achten. Ausgewogene Ernährung, Bewegung und frische Luft sind da wesentliche Bestandteile. Aber man kann noch ein bisschen mehr tun. Prof. Hademar Bankhofer ist bekennender Verfechter der Naturmedizin und vertraut schon lange auf die kräftigenden Eigenschaften des Bockshornkleesamens. Dessen hoch dosierte Spezialextrakte in Verbindung mit Vitamin B6, Eisen und Zink ergeben eine einzigartige Kombination, die wesentlich zur Stabilisierung des männlichen Hormonhaushaltes beitragen kann. Und dieser ist wiederum ganz wesentlich für ein normales gesundes Immunsystem. Diese Kombination gibt es in der Apotheke unter dem Namen Andropeak. Damit kann der Testosteronspiegel normalisiert werden und bietet somit eine ganz natürliche Unterstützung Ihres Immunsystem.

Andropeak® ist erhältlich in Ihrer Apotheke oder online unter www.andropeak.com.

Andropeak – Prof. Bankhofer schwört auf Andropeak.

Lebensmittelunternehmen: SeiAktiv Vertriebs GmbH, 1010 Wien
Kontakt unter office@seiaktiv.com

*PROMOTION

Herbstküche: Orangensaft-Karottensuppe

Die Tage werden kürzer und kälter – der Herbst hält Einzug. Nach frischer, leichter Sommerküche steigt jetzt die Lust auf wärmende Gerichte. Neben Kürbis, Karotten, und Rotkohl können auch Fruchtsäfte ganz besondere Akzente in der Herbstküche setzen. Mit der individuellen Kombination aus Süße und Säure bereichern sie die herzhafte Küche.

Was passt an kühlen und trüben Tagen besser als eine wärmende Suppe? Alle Zutaten kommen ganz einfach in einen Topf, sie lassen sich vielfältig kombinieren und die warme Mahlzeit ist noch dazu im Handumdrehen zubereitet. Fruchtsaft kann dabei einen Teil der nötigen Flüssigkeit liefern und sorgt gleichzeitig für einen besonderen Geschmack. Ein klassisches Beispiel ist der Schuss Orangensaft in der Karottensuppe, der die Süße der Karotten sanft betont:

ZUTATEN FÜR 4 PORTIONEN:

Suppe:
800 g Karotten
2 Zwiebeln
30 g frischer Ingwer
2 Knoblauchzehen
2 EL Rapsöl
1 EL Zucker
700 ml Orangensaft
600 ml Gemüsebrühe
50 g Butter
Salz, Pfeffer

Topping:
150 ml Orangensaft
50 ml Crème fraîche
½ Bund Estragon
Salz, Pfeffer

UND SO GEHT’S:

Suppe: Karotten schälen, in Stücke schneiden. Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch abziehen und grob würfeln. Öl in einem Topf erhitzen. Karotten, Ingwer, Zwiebel und Knoblauch darin andünsten. Zucker zugeben und etwas karamellisieren lassen. Mit dem Orangensaft ablöschen. Gemüsebrühe zugeben und etwa 25 Minuten köcheln lassen. Butter zugeben und alles im Fond mit dem Pürierstab fein pürieren. Suppe durch ein Sieb passieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und warmhalten.

Topping: Orangensaft auf etwa 5-6 EL sirupartig einkochen. Crème fraîche mit 2 EL Orangensirup glattrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Estragon abspülen und in Streifen schneiden. Suppe nochmals abschmecken. Suppe verteilen, Orangen-Crème-fraîche darauf verteilen. Restlichen Sirup mit einem Löffel in Streifen über die Suppe ziehen, Estragon darüber streuen.

Weitere Informationen und Rezepte auf www.natuerlich-mit-saft.eu

Havanna – 500 Jahre & kein bisschen leise!

Stadt der Oldtimer, Cocktails und Zigarren. Durch die aufregendste Stadt Lateinamerikas. Von Karl Kaltenegger

Havanna ist für mich die faszinierendste Metropole Lateinamerikas. Es ist die Hauptstadt der Cocktails, der Säulen, des Tanzes und der schicken, fein heraus geputzten Oldtimer. Am besten quartieren Sie sich in einem der feinen Innenstadt-Hotels, wie dem El Parque Central oder dem Packard, ein. Dann lassen Sie sich einfach durch die Altstadt La Habana Vieja treiben, die größte erhaltene, koloniale Altstadt Lateinamerikas, die seit 1982 das Prädikat „UNESCO-Welt-Kulturerbe“ trägt. Dort kann man das Flair des Lebens in den Gassen mit den vielen historischen Fassaden, von denen schon viele restauriert wurden, auf sich einwirken lassen. Am Weg durch das Viertel könnten Sie sich in der Bar von Literatur-Nobelpreis-Träger Ernest Hemmingway einen Daiquiri genehmigen. Auch empfehlenswert: La Bodeguita del Medio oder Dos Hermanos. Zwei Geheimtipps von mir: La Teraza de Cojimar oder Van Van, mit Live-Musik am Abend, wie bei vielen anderen Lokalen auch. Der kubanische Rum, dem ein eigenes Museum gewidmet ist, ist fixer Bestandteil der Genusskultur Kubas, ebenso wie das Paffen von Zigarren. Und das zu Recht. Denn Cocktails aus Kuba sind mittlerweile überall auf unserer Welt zu finden. Havanna Club, sowie viele andere Sorten, um damit etwa Cuba Libre zuzubereiten, sind beliebt. Mein Favorit ist der Mojito, ein aus Kuba stammender Klassiker, mit weißem Rum, Limette, Minze und Rohrzucker, etwas Sodawasser und Eiswürfeln. Im Museo del Ron erleben Sie, wie Rum entsteht. Sie können einen Gratis-Drink genießen und zu guten Preisen das klassische, kubanische Belebens-Mittel erstehen.

Havannas Prachtstraße: Der Paseo del Prado
Seit Jahren eingerüstet ist die Kuppel des ab 1929 gebauten Kapitol der 2,1 Millionen Einwohner Stadt. Ein Besuch im prachtvoll renovierten Gebäude ist ein Muss. Ebenfalls auf der Prachtstraße Paseo del Prado liegt das Gran Teatro, Sitz des National Balletts, in dem man eine fulminante Musik-Show erleben kann. Daran anschließend befindet sich das Hotel Inglaterra, mit Live-Musik im Straßen-Café. Nehmen Sie den Aufzug und fahren Sie zum Dach, um den Ausblick zu erleben, oder um einen Cocktail zu schlürfen und am Abend zur Musik zu tanzen. Der großzügig geplante Paseo del Prado entstand 1772. Es gibt einen umfangreichen Bereich zum Flanieren zwischen den Alleebäumen. Lassen Sie sich Zeit, um die ausgestellten Werke von Straßenkünstlern zu bewundern. Wenn Sie Richtung Hafen spazieren, dann genießen Sie die Anmut des Plaza Vieja, des Alten Platzes. Dort am Hafen wurde 1519 die Stadt namens Villa de San Cristóbal de la Habana begründet. Heuer steht sie deshalb ganz im Zeichen des 500-Jahr-Jubiläums.

Einstmals Nummer Drei – Heute die Nummer Eins
Interessant ist die Tatsache, dass Havanna ursprünglich an anderer Stelle, nämlich im Süden Kubas, entstanden ist. Ein paar Jahre später wurde sie aus strategischen Gründen in den Norden verlegt. Havanna war auch nicht die erste Hauptstadt der Insel. Erst 1552 wurde sie nach Baracoa und Santiago de Cuba zur Nummer Eins auserkoren. Immer schon spielte der befestigte Hafen eine tragende Rolle im Handel mit der Alten Welt. Gold und Silber, Zucker, Kakao, sowie Genussmittel, wie Rum und Tabak, alle möglichen Schätze Lateinamerikas kamen im Hafen Havannas auf die Schiffe zur Iberischen Halbinsel. Einstmals diente die Stadt als wichtigster Handelsplatz für den Transport der Waren von Lateinamerika nach Spanien. Aufgrund dieser Bedeutung kam es zu regelmäßigen Piratenangriffen. Heute stürmen moderne Piraten, nämlich Touristen von den Kreuzfahrtschiffen, die Geschäfte und Bars der City.

Auf Tour mit einem Oldtimer
Wir sind zurück am zentralen Platz, dem Parque Central. Dort stehen sie blitzend aufgereiht in der Sonne, die wunderbar restaurierten Oldtimer aus einer anderen Zeit, als Havanna noch Zentrum der Spielhöllen, des Luxus und der Lust war. Wir haben den Fahrer eines roten Klassik-Autos engagiert, etwas gehandelt und starteten zu einem fairen Preis mit ihm durch die Straßen der Stadt. Unser Chauffeur fuhr mit uns über die acht Kilometer lange Malecon de La Habana, die berühmte Straße am Meeres-Ufer, die auf der Stadt-Seite von vielen Gebäuden gesäumt ist, die noch auf ihre Restauration warten. Besonders schön ist die Avenue, deren Anfänge bis ins Jahr 1819 zurückreichen, am Abend, zur Zeit des Sonnenuntergangs, wenn der orange leuchtende Stern draußen vor der Küste im Wasser des Meeres versinkt. Zur Zeit des Karnevals findet am Malecon der farbenprächtige Umzug statt, mit bunten Kostümen, traditionell aufgeputzten Wägen und mitreißenden Salsa-Rhythmen.

Mächtige Festungen gegen Piraten-Angriffe
Weiter geht unsere Fahrt, durch den Meerestunnel der Hafeneinfahrt auf die gegenüberliegende Seite hinauf zur imposanten Festungsanlage, dem Historischen Mili-tärpark, mit dem Castillo der drei Könige von Morro und der Festung La Cabana. Die Anlage wurde zum Schutz vor Piraten, wie beispielsweise Sir Francis Drake, umfangreich ausgebaut. Heute haben Sie von dort oben einen wunderbaren Ausblick auf die vor Ihnen liegende Stadt und den Hafen.

Evviva la Revolucion
Auf unserer Rundtour kamen wir schließlich zum höchsten und weitesten Platz der Stadt, dem Revolutionsplatz Jose Marti, gewidmet dem Nationalhelden und Vorkämpfer der Freiheit. Dort finden die großen Paraden, die Reden und politischen Manifestationen statt. Rundum verstreut liegen die verschiedenen Ministerien, im Plattenbau-Stil erbaut, verziert mit übergroßen Porträts von Karl Marx oder Che Guevara.

Ein außergewöhnlicher Friedhofsbesuch
Der Beschaulichkeit und Kontemplation ist unser nächster Stopp gewidmet. Wir schlendern durch den historischen Friedhof von Cristobal Colon, der 1871 gegründet wurde und als National-Denkmal zählt. „Es ist der schönste historische Friedhof Latein-amerikas, nur die Friedhöfe von Genua und Barcelona sollen noch bedeutender, noch kunstvoller sein“, erzählt uns Fernando, unser Fahrer. Die Nekropolis erstreckt sich über 57 Hektar. Unser Weg führt uns vorbei an unzähligen Mausoleen, kunstvoll gestalteten Figuren und Gräbern aus einer anderen Zeit. Die Friedhofskunst, die wir hier betrachten, ist überwältigend.

Krönender Abschluss im Hotel Nacional de Cuba
Wir sind am letzten Stopp unseres Oldtimer-Ausflugs angekommen, für uns ein absolutes Muss! Das im Jahr 1930 eröffnete Hotel Nacional de Cuba liegt auf einer Anhöhe über dem Meer, mit Blick auf den Malecon de La Habana. Es ist ein Luxus-Hotel mit wandelbarer Geschichte und vielen prominenten Gästen. Heute ist es zum Nationaldenkmal geworden. Wir spazieren durch den mannigfaltig und gediegen dekorierten Empfangsbereich und begeben uns schließlich auf die Terrasse, um draußen im Freien einen kubanischen Cocktail zu trinken und die vielen Eindrücke dieser überaus faszinierenden Stadt beim Plaudern Revue passieren zu lassen.

FOTOS: Knipsersiggi + SeanPavonePhoto | stock.adobe.com

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